Indie meets Punk

21 Jun

Indie meets Punk

Facts

Einlass: 19:30
Beginn: 20:00
Eintritt: 4,-€

Indie meets Punk Volume 1

Vollkommen in sich selbst versunken zu sanften Indie tanzen oder zu lauter Punkmusik im Pogo abgehen, die Welt um sich herum vergessen oder der Wut auf eben jene Ausdruck verleihen – bei „Indie meets Punk“ präsentieren wir euch Musik junger Bands aus dem Spannungsfeld zwischen Indie-Rock und Hardcore.

Mit dabei sind:

 

The Attic

Die vierköpfige Band The Attic machen Indie-Rock gepaart mit dem kaltschnäuzigen Charme eines 80er-Jahre Alternative-Sounds. Ihre Songs handeln von Außenseitern, Ekstase oder der Suche nach dem Unbekannten. Ihre Konzerte sind ein Balanceakt zwischen Melancholie und Übermut, zwischen aufmerksamen Lauschen und Tanzen.

 

No Reception

Musikalisch bewegt sich die Band aus Berlin zwischen tanzbarem Rock, emotionalen Balladen und stimmungsvollem Punkrock, wobei sie sich jedoch auf keinen bestimmten Stil festlegt. Melodischer und mehrstimmiger Gesang, einprägsame Gitarrenmelodien und Bassriffs, das Ganze abgerundet durch rhythmische Drumbeats zeichnen ihre Songs aus. Die Jungs machen einfach, was ihnen einfällt. Die Hauptsache ist, dass es Spaß macht. Und das zeigen sie auch auf der Bühne.

 

Misery Business

Die aus den ehemaligen „Two High Thirds“ hervorgegangene Band lässt das Pop-Punk Herz in einem höher schlagen und erinnert an die Bands, die mit Songs wie „All the small Things“, „Basket Case“, „Welcome to my Life“ oder „Self Esteem“ Welthits geschrieben haben.

 

The Blue Walnuts

Mit donnerndem Schlagzeug, treibendem Bass und düsteren Gitarrenparts tischen die Blue Walnuts eine Mischung aus Indie-Rock und Post-Hardcore auf, die es in sich hat. Garniert mit emotionalem Sprechgesang, rauen Screams und eingängigen Hooks hinterlassen die vier jungen Musiker ein Gefühl von bittersüßer Melancholie und ein flaues Gefühl im Magen.

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