Luise – The Cultfactory

Die Luise ist eine Jugendkultureinrichtung des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt. Unser Auftrag ist u.a. die Förderung von regionalen Nachwuchsbands- und -künstler*innen, das Bereitstellen von nichtkommerziellen Auftrittsmöglichkeiten, sowie die Unterstützung von diversen Jugendkulturszenen.

Gerne unterstützen wir euch bei der Umsetzung eurer Ideen, lasst uns einfach wissen, was ihr vorhabt. Unser Schwerpunkt ist die Musik – allerdings führen wir auch Theaterveranstaltungen, Ausstellungen, Conventions, etc. durch.

Weitere Nutzer*innen des Hauses sind u.a. verschiedene Bands in unseren Proberäumen, das Radioprojekt Free Spirit und die Offene Ganztagsbetreuung der Scharrer-Schule.

News

Wir sind wieder da!

Ganz langsam und mit nur wenigen Angeboten, aber wir testen momentan viel und hoffen, dass wir bald in gewohnter Art und Weise zurück sein können – über Social Media und unsere Homepage halten wir euch auf dem Laufenden.

Auf jeden Fall sind wir jetzt wieder besser erreichbar. Montag-Donnerstag zwischen 10 und 15 Uhr telefonisch (0911/9464760) und ansonsten auch jeder Zeit per Mail (info@luise-cultfactory.de).

Wir freuen uns euch bald wieder zu sehen <3

Neue Hygieneregelungen auf dem Gelände

Bitte haltet euch an die aktuell geltenden Hygienevorschriften auch auf dem Gelände und in den Räumen der Luise.

Ihr findet unterschiedliche Schilder mit z.B. folgenden Hinweisen:

  • Wegweiser zu Ein- und Ausgängen und Laufrichtungsweiser
  • Maskenpflicht bis ein fester Sitzplatz eingenommen wird
  • Abstandsreglung (1,5 Meter)
  • regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren
  • maximale Anzahl von Personen pro Raum
  • in die Armbeugen Niesen und Husten
  • begrenzte Besucher*innen-Zahl
  • weitere Hinweisschilder für die Nutzung der Proberäume
  • Wenn ihr Fragen zu den neuen Hygieneregelungen habt, wendet euch vor oder während eurem Besuch gerne an das Luisen-Team.

NEU: Sitzplatzreservierung ab September

Deine Vorreservierung in der Luise:
Durch die aktuellen Hygienevorschriften, ist die Anzahl der Personen im Publikum leider begrenzt. Außerdem finden alle Veranstaltungen mit Bestuhlung statt. Um zu vermeiden, dass du vor der Luise stehst und nicht mehr rein darfst, möchten wir dich um eine Reservierung bitten.
Wer 30 Minuten vor dem Veranstaltungsbeginn die Reservierung nicht wahrnimmt verliert seinen*ihren Sitzplatz. So möchten wir den Gästen eine Chance geben, die ohne Vorreservierung zur Veranstaltung kommen und auf freie Plätze warten.

 

Wie reserviere ich einen Sitzplatz?

Bitte schicke uns eine Mail. Schreibe in den Betreff die Anzahl der Reservierungen und das Datum der gewünschten Veranstaltung.
Bsp.: Betreff „2, 25.09.20“
Für Rückfragen schreibe uns bitte in den Mailtext deine Kontaktdaten (Vorname, Nachname, Telefonnummer). Reservierst du für zwei Personen, sende bitte auch die Daten deiner Begleitperson mit. Deine Daten werden nur für den Zweck der Reservierung und für mögliche Rückfragen gespeichert.
Bitte sei pünktlich 30 Minuten vor dem Veranstaltungsbeginn am Eingang der Luise. Nach 30 Minuten geben wir deinen vorreservierten Platz an wartende Gäste vor der Luise ab.

Wie viele Sitzplätze kann ich auf einmal reservieren?
Aufgrund der geringeren Anzahl der Sitzplätze kannst du aktuell leider nur 2 Sitzplätze auf einmal reservieren. Die Stühle werden dann paarweise im Saal stehen. Bitte habe Verständnis für diese Regelung, die uns die Organisation dieser außergewöhnlichen Umstände erleichtert.

Wie viele Sitzplätze kann ich auf einmal reservieren?
Aufgrund der geringeren Anzahl der Sitzplätze kannst du aktuell leider nur 2 Sitzplätze auf einmal reservieren. Die Stühle werden dann paarweise im Saal stehen. Bitte habe Verständnis für diese Regelung, die uns die Organisation dieser außergewöhnlichen Umstände erleichtert.

Gibt es eine Warteliste?
Nein, leider nicht.

Was, wenn ich doch nicht kommen kann?
Bitte kontaktiere uns sobald du weißt, dass du nicht kommen kannst. So können wir deinen Sitzplatz wieder vergeben.

Hinweis: Foto- und Videoaufnahmen
Um mehr Gästen den Zugang zu unseren Veranstaltungen zu ermöglichen, kann es sein, dass die Veranstaltung live übertragen wird (YouTube/Facebook/Twitch). Bitte sei dir dessen bewusst und mache falls nötig auch deine Begleitung darauf aufmerksam.

Wir freuen uns auf euch!
Euer Luisen-Team

Veranstaltungen

Aus aktuellem Anlass

Demokratie

Eine Demokratie (griechisch „Herrschaft des Volkes“) beinhaltet, zum Beispiel dass durch Wahlen und Abstimmungen von Bürger*innen – wie dir und mir – die Staatsgewalt von Repräsentant*innen ausgeübt wird. In Deutschland sichert uns das Grundgesetz Grundrechte, wie zum Beispiel das Recht auf Unversehrtheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung zu. Die Grundrechte gehören zum Kern einer freiheitlichen Demokratie, die Verantwortung auf Seiten des Staates und der Bürger*innen mit sich bringen. Bezogen auf die reale Pandemie durch das Coronavirus bedeutet das auch, sich an Abstandsregeln zu halten, Hände zu waschen und Masken zu tragen. Vernünftiges und solidarisches Handeln schützt Menschen in unserer Gemeinschaft und auch wir wollen geschützt werden.

Mitbestimmen bedeutet auch Kritik an aktuellen politischen Regelungen und Vorgehensweisen auszuüben, über die man sich vorher ausreichend durch seriöse und verlässliche Quellen informiert hat. Medien haben das Recht zu bestimmen, über welches Thema sie berichten, solange sie sich dabei an die allgemeinen Gesetze (z.B. Schutz der Jugend) halten. D.h. Themen können von Dritten (z.B. Staat) nicht zensiert werden. Darum ist die freie Presse für eine funktionierende Demokratie wichtig. Fakten und Quellen ordentlich zu überprüfen, gehört zum journalistischen Handwerkszeug. Der Pressekodex legt Richtlinien für journalistisches Arbeiten fest. Darunter fällt unter anderem die Achtung vor der Wahrheit und der Menschenwürde. Nicht nur Journalist*innen müssen ihre Quellen sorgfältig prüfen, auch Bürger*innen sollten bei der Bildung ihrer eigenen Meinung, Fakten und Quellen kritisch hinterfragen (Seriöse Quellen erkennt man an ihrer Objektivität, Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt und demokratischer Haltung). Kritik an Einschränkungen von Grundrechten zu äußern, ist Teil einer demokratischen Haltung und wichtig für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Verschwörungsmythen greifen Grundwerte einer demokratischen Gesellschaft an und können einer sorgfältigen Wahrheitsprüfung nicht standhalten.

Weiterführende Links zum Thema

Faktenchecks, z.B. bei Correctiv, Mimikama oder ZDF

Bundeszentrale für politische Bildung – außerschulisch politische Jugend- und Erwachsenenbildung definiert Demokratie, Pressefreiheit, Grundrechte, Bedeutung politischer Mitbestimmung und Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk

Amadeus Antonio Stiftung – Stiftung zur Stärkung der Zivilgesellschaft gegenüber Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus:

Die Eindämmung einer Pandemie sollte vor allem auf Solidarität basieren

9 Social Media-Tipps zum Umgang mit Verschwörungserzählungen

Wissen was wirklich gespielt wird

Der Deutsche Presserat über den Pressekodex

Upload Magazin über Basiswissen Journalismus

ARD über Aufgabe und Funktion der öffentlich Rechtlichen

Solidarität

Durch die Ausgangsbeschränkungen und #stayhome-Appelle können wir Infektionsketten besser nachverfolgen. Finde ich z.B. selbst heraus, dass ich mit dem Virus infiziert bin, weiß ich auf diese Weise besser, welche Personen ich womöglich angesteckt haben könnte. So kann eine Ansteckungsgefahr verringert werden und Krankenhäuser werden nicht überlastet. Auch wenn viele Maßnahmen jetzt gelockert sind, z.B. Geschäfte oder Restaurants unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen, sollten wir persönliche Kontakte weiterhin auf ein Minimum reduzieren. Das Wichtigste ist und bleibt, dass wir Rücksicht aufeinander nehmen. Wir haben es gemeinschaftlich geschafft, dass Infektionsketten verlangsamt wurden – das haben wir gut gemacht und sollten das beibehalten.

Weiterführende Links zum Thema

Mai Thi Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin, Chemikerin) spricht in ihrem YouTube Video Corona geht gerade erst los über die notwendige Dauer des Ausnahmezustands und Ausgangsbeschränkungen

Fallzahlen in Bundesländern (tagesaktuell)

Fallzahlen in Bayern und bayrischen Städten (tagesaktuell)

Belegung der Intensivbetten in Deutschland (tagesaktuell)

zdf über Ergebnisse einer Studie zur Wirksamkeit von Masken

Wissenschaft

In Deutschland konnte durch den medizinischen Fortschritt eine lange Liste an Krankheiten vermindert oder gar beseitigt werden. Dank Impfungen spielen folgenschwere Krankheiten wie Kinderlähmung, Tetanus oder Tuberkulose hier kaum noch eine Rolle. Impfungen gelten laut dem Bundesministerium für Gesundheit zu den wichtigsten und wirksamsten Maßnahmen, um vor ansteckenden Krankheiten zu schützen. Schutzimpfungen dienen sowohl dem Schutz jeder einzelnen Person als auch der Gemeinschaft, da durch Impfungen die Weiterverbreitung der Krankheit gemindert werden kann. Das ist somit auch ein solidarischer Akt.

Für Covid-19 gibt es noch keine Impfung, doch Wissenschaftler*innen arbeiten daran. Der Virus ist neu und unbekannt. Daher muss erst einmal lange daran geforscht werden, um ihn zu verstehen und zu wissen, wie damit umgegangen werden kann. Forschung bringt mit sich, dass Erkenntnisse sich ändern und daher daraus resultierende Aussagen wieder berichtigt werden können. Geforscht wird derzeit in Deutschland unter anderem durch das RKI und durch die Charite Berlin. Herr Prof. Dr. Drosten nimmt dabei eine besondere Rolle ein, da er als Virologe mit dem Schwerpunkt für neu auftretende Viren an Codiv-19 forscht. Auf das Expert*innenwissen von z.B. dem RKI und Drosten können wir vertrauen, denn sie sind die Spezialist*innen auf diesem Gebiet.

Gemeinschaft

Es ist nicht nur so, dass wir derzeit – um es mit den Worten unserer Bundeskanzlerin zu sagen- eine der größten Herausforderungen seit dem Zweiten Weltkrieg zu bewältigen haben. Durch die globale Vernetzung und die Digitalisierung bekommen wir täglich unendlich viele Informationen zu aktuellen Entwicklungen, neuen Erkenntnissen, Meinungen und Forderungen diverser Interessensgruppen. Zudem müssen wir uns in einem vollkommen neuen Alltag orientieren: Homeschooling, Homeoffice und kein direkter Kontakt zu Freund*innen wären auch ohne die Schreckensnachrichten von den weltweiten Auswirkungen durch Corona schon eine große Umstellung. Viele blicken in eine ungewisse Zukunft oder machen sich Sorgen um Angehörige und Freund*innen. Deshalb ist es umso wichtiger, auf die Menschen, die uns Nahe stehen, Rücksicht zu nehmen, für sie da zu sein und zuzuhören. Das gilt aber auch für alle anderen Mitmenschen, z.B. für die Mitarbeitende in deinem Supermarkt oder Leute, denen du auf der Straße begegnest. Wir können trotz und gerade durch Social Distancing Zusammenhalt zeigen und weiterhin viele Menschen vor einer Infektion schützen. 

Der Mensch im Mittelpunkt

Für viele von euch ist der öffentliche Raum ein wichtiger Treffpunkt, der derzeit nicht frei genutzt werden kann. Als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nehmen wir in dieser Krise besonders die Belange und das Alltagsleben junger Menschen – wie euch – ernst.  

Es gilt auch eure Bedürfnisse in der Öffentlichkeit zu thematisieren und Lösungen zu finden. 

Wie geht es in der Schule weiter? Wie finanziere ich mein Studium? Überlebt mein Ausbildungsbetrieb die Krise? Wie soll ich von zuhause lernen, wenn ich meinen Laptop mit meinen Geschwistern teilen muss? Solche Fragen sind derzeit zentral für junge Menschen und stellen sie und ihre Eltern vor große Herausforderungen. Aber das Leben Jugendlicher findet nicht nur in der Schule statt, dessen müssen sich Entscheidungsträger*innen bewusst sein. Wir brauchen Lösungen, die auch Freizeitaktivitäten und soziale Kontakte junger Menschen berücksichtigen!

Weiterführende Links zum Thema

Verantwortungsbewusstsein

Verschwörungsmythen liegt das Muster zugrunde, so einfach wie möglich dem Ungewissen ein Gesicht zu verleihen. Dabei werden Thesen nicht geprüft und bedenkenlos wirre Meinungen als Wahrheiten verpackt.

Wenn Menschen des öffentlichen Lebens Verschwörungsmythen ungefiltert weitergeben, z.B. über Social Media, ist das gefährlich. Fake News irritieren Fans und die Öffentlichkeit. Wird solchen falschen Informationen Glauben geschenkt ohne sie zu hinterfragen, teilen und verbreiten auch private Social Media Profile diese weiter. Es ist also auch an uns selbst, ebenso wie an unseren Freund*innen, Bekannt*innen, Familienmitgliedern, genau zu überlegen, welchen Inhalten wir eine Plattform geben möchten.

Umso wichtiger ist es, dass sich jede Person, insbesondere Politiker*innen, Medienvertreter*innen und Influencer*innen sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Das Verbreiten von falschen Informationen fördert deren mediale Aufmerksamkeit und kann in Zeiten der Virusinfektion Covid-19 Leben kosten. In dieser Krise ist keinem Menschen mit Desinformationen geholfen. Bitte geht aufmerksam und bedacht mit eurer eigenen Reichweite um.

Aufwertung systemrelevanter Berufe

Für viele Branchen wurden bereits gute Lösungen für die aktuelle Situation gefunden. Der Kulturbereich und die Jugendarbeit als Erfahrungsbereich für u.a. junge Menschen muss ebenfalls schnellstmöglich bei Lockerungsmaßnahmen und finanzieller Unterstützung berücksichtigt werden. Junge Menschen sind stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Einrichtungen und Kulturbetriebe sind geschlossen, Angebote gestrichen, Erfahrungs- und Austauschmöglichkeiten aufs Kleinste reduziert. Die Öffnung dieser Bereiche liegt im Sinne des Gemeinwohls, da die Bedürfnisse nach sozialen Kontakten, Bildungschancen und Teilhabe relevant sind.

Diese Krise hat außerdem bereits deutlich gezeigt, wie wichtig die Menschen sind, die jede*n einzelne*n von uns bei Krankheit oder im Alter pflegen, die dafür sorgen, dass unsere Supermarktregale stets gut gefüllt sind oder uns Pakete direkt an die Wohnungstür liefern. Sie tun dies leider unterbezahlt und unter zum Teil katastrophalen Bedingungen. Dies muss sich schnellstmöglich ändern. 

Weiterführende Links zum Thema

Bayrischer Jugend Ring zur Öffnung der Jugendarbeit

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe: Wahre Wertschätzung beschränkt sich nicht auf die Prämie

Konstruktive Kritik

In einer demokratischen Gesellschaft zu leben, bringt Verantwortung mit sich. Auf wie vielen Ebenen sich das durchzieht, haben wir in den vorherigen Statements ausgearbeitet. An dieser Stelle ist nochmal zu betonen, dass Kritik an der Politik und Medien geäußert werden kann und darf. Jede einzelne Person – ob als Privatperson, Person im öffentlichen Leben oder als Gruppe, Initiative etc. – hat dabei aber eine zentrale Aufgabe: Kritik konstruktiv und begründbar zu formulieren und demokratische Grundwerte und Grundrechte zu verinnerlichen. Bei unserer Kritik müssen wir immer berücksichtigen, dass wir mit der Einhaltung aktueller Vorschriften Menschenleben retten können. Dieses oberste Ziel kommt durch egoistisches Verhalten oder Falschaussagen in Gefahr. 

Derzeit sind viele Menschen durch die Bestimmungen der Politik verunsichert oder gar verärgert. Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen ist gerade in Zeiten großer Unsicherheiten eine unabdingbare Aufgabe des Staates, der Bundesländer und der Kommunen. Warum Schutzmaßnahmen getroffen werden, warum Lockerungen stattfinden, warum eine Personengruppe finanziell unterstützt wird und bei anderen finanzielle Unterstützung noch auf sich warten lässt etc. – all das sind Fragen und Entscheidungen, die massive Auswirkungen auf unser Alltagsleben haben und daher nachvollziehbar an die Bevölkerung herangetragen werden müssen, um Verschwörungsmythen, wachsenden Unsicherheiten und Nicht-wissen entgegenzutreten.

Covid-19

Covid 19 ist eine nachgewiesene Erkrankung, die durch das Virus SARS-CoV-2 ausgelöst wird. Dieses Virus gehört zur Familie der Coronaviren. Diese Viren können bei Tieren und Menschen Krankheiten verursachen. Das zuletzt entdeckte Coronavirus nennt man Covid-19. Es trat beim Menschen erstmals auf und wird derzeit wissenschaftlich untersucht. 

Die Symptome des Covid-19 können sehr unterschiedlich sein – von leichten Krankheitsanzeichen über schwere Verläufe bis hin zum Tod.

Übertragen wird Covid-19 über Tröpfchen aus Nase und Mund bereits infizierter Personen (z.B. Husten oder Ausatmen). Dadurch verbreitet sich Covid-19 sehr schnell und über die ganze Welt. Die verhältnismäßig überschaubare Ausbreitung der Pandemie in Deutschland beruht auf den frühzeitig vorgenommenen Vorsichtsmaßnahmen, z.B. der Einschränkung unserer Kontakte zu anderen Personen. Also lasst uns weiterhin aufeinander Acht geben und unsere persönlichen sozialen Kontakte weiterhin zum Wohl aller einschränken.

Weiterführende Links zum Thema

Robert Koch Institut: Neuartiges Coronavirus

World Health Organisation: Coronavirus